Klimaschutz – auch bei Druckerzeugnissen

Der Regenwald, die Lunge der Welt steht lichterloh in Flammen. Die Auswirkungen spüren die Anwohner selbst in den weit entfernten Metropolen und bald auch die gesamte Menschheit, prophezeien Experten.

 

Seit gut einem Jahr findet die von Greta Thunberg initiierte Fridays for Futur Bewegung für mehr Klimaschutz immer mehr Anhänger und hat erreicht, dass in der Politik das Thema Umwelt- und Klimaschutz eine wesentlich höhere Bedeutung erhalten hat. 

 

Die klimapolitischen Missstände betreffen jeden. Die Veränderungen des Klimas spüren wir alle. Diskussionen um fossile Brennstoffe, Treibhausgasemissionen & Co verfolgen wir in den Medien.  Mehr und mehr Unternehmen verschreiben sich einer nachhaltigen Ausrichtung.

Digitalisierung hin oder her – Statistiken zeigen, dass die Menge der in der Wirtschaft eingesetzten Papiererzeugnisse wie Geschäftspapiere, Broschüren, Verpackungen etc. stetig steigt. Und deren Produktion kann die Umwelt stark belasten. Man kann alleine bei der Planung einer Drucksache schon sehr viel unternehmen, um einen Druckjob möglichst umweltfreundlich

zu gestalten. Wer ein paar Grundregeln befolgt, der kann schon eine Menge bewirken. Und dieses Vorgehen kann durchaus auch wirtschaftliche Vorteile mit sich bringen. Wer möchte nicht umweltfreundlich drucken und gleichzeitig Kosten sparen?

 

Nutzen Sie unsere Umweltberatung um Ihre Ausrichtung der CSR-Aktivitäten und die allgemeinen ökologischen Grundsätze auch für Ihren Werbeauftritt bestmöglich umzusetzen. 

 

Im Vorwege haben wir für Sie ein paar Tipps zusammengefasst, worauf Abnehmer und Einkäufer achten sollten, um ihre Printprodukte möglichst nachhaltig und ökologisch herstellen zu lassen.

 

Nutzen Sie außerdem unsere Orientierungshilfe zu den gängigen Umweltzertifikaten für Druckerzeugnisse und lassen Sie uns gemeinsam etwas zum Klimaschutz beitragen.

 

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